Wer wird denn gleich abheben…..

Manchmal sind sie da - der Frust und die Wut.

Für diesen Fall hat mir eine nette Kollegin einen wunderbaren Link geschickt.

Sie werden sich hier sicherlich an Ihre Kindeheit zurück erinnern…

HIER

Sehe ich da ein Lächeln?

Starke Wirkung!

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Wirtschaft - spannend und sexy

Was bitte ist eigentlich Innovation? Und wie komme ich auf immer wieder gute und neue Ideen? Wie kann ich meine Kunden immer wieder überraschen und mein Denken täglich in eine neue Richtung lenken?
Auf diese Fragen erhoffe ich mir Antworten am 23. Oktober in Ulm.

Für diesen Abend haben nämlich das Forum für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen Ulm/Neu-Ulm und die Ulmer Volksbank die Bestsellerautorin Anja Förster eingeladen. Unter dem Motto: „Alles, außer gewöhnlich“ gibt Sie uns Inspirationen zum Querdenken.

“Jeden Tag ein bisschen besser zu werden, reicht heute gerade mal für einen Stehplatz beim Spiel um den globalen Wettbewerb. Wir müssen einzigartig sein - eben alles, außer gewöhnlich! Denn wer sich ständig mit anderen vergleicht, wird vor allem eines: gleicher.”

Zu dieser sicherlich kurzweiligen Veranstaltung möchte ich Sie recht herzlich einladen. WICHTIG: Die Veranstaltung wird zwar u.a. vom Forum für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen Ulm/Neu-Ulm organisiert, ist aber für MÄNNER WIE FRAUEN offen!

Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.forum-unternehmerinnen.de/veranstaltungen_2007/Prospekt_19092007_Screen.pdf

Interview von Anja Förster:
http://video.google.de/videoplay?docid=-6096935714519702460&q=anja+f%C3%B6rster&pr=goog-sl

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Gibt es mich noch?

Lange her ist es, dass ich in meinen Blog einen Beitrag eingestellt habe. Auch wenn ich Zeitmanagement Bücher gelesen und Seminare besucht habe – die Realität überrollt einen doch gerne. Das Leben ist anders.

Mit dem Ende der Sommerferien und dem Abschluss einiger Projekte erhoffe ich mir nun ein wenig Normalität in meinen Alltag zu bekommen. Ab heute wird wieder regelmäßig gebloggt.

Trotzdem: Geheimtipps Ihrerseits, wie man Projekte, Kunden, Akquisition, Wissensmanagement, Familie, Hausaufgaben und so manches mehr erfolgreich jonglieren kann, nehme ich gerne auf :-)

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Text entscheidet über Erfolg

Wussten Sie, dass der Text entscheidend für die Anzeigenwirkung ist?

Eine neue Studie der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger veröffentlichte eine neue Studie aus der Eye-Tracking-Forschung über die Wahrnehmung von Anzeigen:

Die Blickbewegungsmessung hat sich aufgrund der technologischen Entwicklung als aussagekräftiges Analyse-Tool für die Bewertung der Anzeigenwahrnehmung etabliert. Seit einigen Jahren ist es möglich, durch den Einsatz von berührungslosen Eye-Tracking-Systemen Anzeigen in großen Stichproben effizient und valide zu testen. Auf der Grundlage zahlreicher Praxisbeispiele der eye square GmbH, einem in Berlin ansässigen Institut für psychologische Marktforschung, wird deutlich, dass sich für die Anzeigenwahrnehmung generalisierbare Erkenntnisse für den Werbeerfolg ableiten lassen. Die Blickbewegungsmessung ermöglicht in der Marketingpraxis, spezifische Potenziale einer Anzeige systematisch zu nutzen und damit die Kommunikationsleistung der Kampagne zu verbessern. “Wir wollten wissen, ob sich aus der Vielzahl der untersuchten Kampagnen Gesetzmäßigkeiten für die Wahrnehmung und die Wirkung von Anzeigen ableiten lassen. Außerdem wollen wir Fehlerquellen aufzeigen und Empfehlungen für Verbesserungen der Anzeigengestaltung geben”, sagt Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen beim VDZ.

Viele der untersuchten Kampagnen zielen auf die Emotionalisierung des beworbenen Produktes. In der Umsetzung nimmt das Bild häufig eine zentrale Rolle ein, während die Textbotschaft dagegen signifikant an Bedeutung verloren hat. Doch Emotionen allein, das haben viele Beispiele aus der Praxis bewiesen, reichen nicht aus, um eine zuverlässige Markenbotschaft dauerhaft aufzubauen. Der Erfolg einer Printanzeige liegt vielmehr in der Einheit von Bild, Claim und Text. So sind Bilder zwar häufig gute Eyecatcher, Texte dagegen sind stärker in der Lage zu differenzieren und zum Aufbau einer nachhaltigen Erinnerung beizutragen. “Der Text ist ein wesentliches Element, wenn eine Anzeige das Leistungspotenzial von Print nachhaltig ausschöpfen will”, erklärt Busch.

Eye-Tracking-Studien versetzen Unternehmen und ihre Agenturen in die Lage, die Wirksamkeit des Kreations-Outputs systematisch zu erfassen und auszubauen und so ein Optimum an Werbewirkung zu erzielen. Dazu Michael Schießl, Geschäftsführer der eye square GmbH: “Die Stärke von Print liegt eben darin, eine aktive, vom Leser gesteuerte Auseinandersetzung mit der Werbebotschaft zu bewirken. Diese Stärke setzt aber eine entsprechende Kreation voraus.”

Weitere Informationen:
Norbert Rüdell; Leiter Presse und Kommunikation
Tel: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail: n.ruedell@vdz.de

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Zeitschriften sind beliebte Kaufberater

Produkt-PR ist wichtig:
Ein Beleg dazu, zeigt die neue Erhebung von TNS Emnid, die ich für Sie gefunden habe:

Zeitschriften erfüllen zahlreiche Funktionen. Das besagt eine Erhebung von TNS Emnid Mediaforschung. Die Bielefelder Forscher fragten bei knapp 1.350 Bundesbürgern, nach, wie sie Magazine nutzen.

70 % der Zeitschriftennutzer gaben an, dass sie durch Beiträge zu bestimmten Produktkategorien – etwa Mode, Autos oder Musik – auf dem laufenden bleiben.

62 % sagen, dass sie Testberichte zu Produkten oder Dienstleistungen gerne lesen.

61 % haben schon einmal ein Produkt erworben, das in einer Zeitschrift vorgestellt wurde.

58 % sagen, dass sie Vertrauen in die Empfehlungen der Redaktion haben

Die Hälfte der Befragten liest die Empfehlungen, die die Redaktion für Käufe ausspricht, regelmäßig.

Ebenso viele geben an, die Produktberichte und der Zeitschrift in das Gespräch mit anderen einzubringen – also weiter zu empfehlen.

Bei 46 % hat ein Zeitungsbeitrag schon einmal dazu geführt, dass sie ihre Meinung zu einem Produkt geändert haben.

Ein Drittel der Befragten (30 %) ist schon direkt mit einem Ausschnitt eines Zeitschriftenartikels zum Händler gegangen und hat danach gefragt.

Quellen:
http://www.wuv.de/news/medien/meldungen/2007/03/57635/index.php
und PR-Journal-Newsletter Nr 106




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Mehr Mut zur Medienarbeit

Es ist bekannt: In der Regel werden redaktionelle Informationen mehr beachtet als Werbung. Gute Pressearbeit gestaltet gezielt und langfristig die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und den Redaktionen sowie zwischen dem Unternehmen und den Lesern/Hörern/Zuschauern - dem Zufall soll möglichst wenig überlassen werden.

Klar, nicht alles, was für ein Unternehmen wichtig ist, ist für den Leser bzw. Medienkonsumenten interessant. Im Zuge der Zusammenarbeit gerade mit kleinen Firmen, und Selbstständigen begegne ich aber immer eher folgender Haltung:

-          Was soll man über uns schon schreiben…?
Über Sie und Ihr Unternehmen gibt es mehr zu berichten als Sie denken. Was für Sie seit Jahren selbstverständlich ist, ist für manche ganz neu.

-          Wir sind doch gar nicht interessant…!
Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel- Gerade im Hinblick z.B. auf den Arbeitsmarkt und potentielle Bewerber ist es wichtig, einen gewissen Bekanntheitsgrad zu haben. Für Ihre Kunden sind Sie ja auch interessant!

-          Wir bleiben lieber im Hintergrund…
Keine Angst vor der Öffentlichkeit. Es geht nicht darum, dass Sie „vermarktet“ werden sollen. Wer selbstbewusst ab und an eine interessante Information nach außen streut, zeigt, dass er sich ernst nimmt und wird ernst genommen.

Aus meiner Erfahrung heraus, sind besonders lokale/regionale Medien an diesen Unternehmen durchaus interessiert. Mal was Neues melden, mal über andere als die üblichen Verdächtigen berichten - das ist für Redakteure oft was richtig Besonderes.

Deshalb wünsche ich mir für und seitens dieser Unternehmen mehr Mut und Sinn für nachhaltige und konsequente Medienarbeit. Information lohnt sich, denn kontinuierliche PR schafft Image und Bekanntheitsgrad.

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Kommunikation und Emoticons :-)

Vorgestern diskutierte im SWR3 der Moderator (ich war leider nur kurz im Auto und habe nicht mitbekommen, wer es war) über den Sinn und Zweck von Emoticons. Das sind die Zeichen-Kombinationen, die man verwendet, um seine Gefühle im Text mehr oder weniger bildlich auszudrücken. Der Reporter fand Sie überflüssig, ja sogar nervig. Er meinte, dass die Adressaten von E-Mails und SMS Ironie und Humor sofort erkennen könnten.
Er mag manchmal vielleicht Recht haben, ich persönlich jedoch verwende sie gerne.
Wer spricht, der kommuniziert nicht nur mit Wörtern, sondern auch mit dem Körper und das Gegenüber hat es leichter, das Gesprochene einzuschätzen. Buchstaben alleine reichen oft nicht aus: Auf der anderen Seite meiner E-Mail ist gerade jemand gestresst, genervt oder einfach nur ohne Zeit. Bei der Flut von Informationen, versuchen wir doch alle nur noch quer zu lesen, um den Inhalt möglichst schnell zu erfassen. Sich wirklich Zeit für die Mail oder den Adressaten nehmen, das ist oft nicht sofort möglich. Da kann es aber dann schon zu spät sein – das Missverständnis ist vorprogrammiert. Ironie wird als Kritik gesehen, Humor als Lächerlichkeit abstempelt….. Und da der Mensch sich Bilder besser einprägen kann, bin ich nach wie vor ein Fan vom Emoticons – dezent und effektiv eingesetzt, haben sie einfach eine starke Wirkung ;-)

Eine umfangreiche Sammlung von Emoticons finden Sie hier: Link Emoticons


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Unternehmen: Top oder Flop…

Im Zuge meiner PR- und Marketingarbeit ist es notwendig, dass ich oft über den Tellerrand schaue. PR und Unternehmensstrategien sowie -Visionen müssen Hand-in-Hand gehen. Deswegen fand ich den Artikel aus VNR Täglich auch sehr wichtig:

Was muss ein Unternehmer tun, um auch in Zukunft auf stark umkämpften Märkten erfolgreich zu sein? Dieser Frage geht eine Analyse nach, bei der 192 Unternehmen mit Inhaber- oder Gesellschafterprägung untersucht wurden. Die “Trendletter”-Redaktion hat daraus ihr Erfolgsrezept für Sie herausgefiltert:

Senior-Geschäftsführung – junges Management-Team
Häufig sind die Geschäftsführer erfolgreicher Unternehmen bereits über 60 Jahre alt und sehr erfahren. Sie lassen sich aber von einem Management-Team unterstützen, das mehrheitlich um die 40 Jahre jung ist.

Nicht das Produkt, auch die Kundenbindung zählt
Für eine erfolgreiche Marktbearbeitung ist es entscheidend, überdurchschnittliche Leistungen in Vertrieb, Logistik und Kundenservice zu bringen. Nur kann in konkurrierenden Märkten eine nachhaltige Kundenbindung erreicht werden.

Alles für den richtigen Kunden
Die Erfolgreichen konzentrieren sich auf ausgewählte Kunden, Anwendungen und Wertschöpfungsstufen. Der Fokus liegt auf Angeboten mit starker Nutzenposition.

Führerschaft und Innovationen
Bei den angewendeten Technologien setzen die Unternehmen auf branchenüberdurchschnittliche Standards und hohe Innovationsraten.

Rolle des Eigentümers
Inhaber und aktive Familienmitglieder stehen hinter den Interessen des Unternehmens – Firm first ist die Regel, die ohne Ausnahme eingehalten wird.
Deshalb ist auch der Geschäftsführende Gesellschafter der wichtigste Strategie-Geber, er verkörpert die Zukunft und lässt sich hier kaum von den nichttätigen Gesellschaftern beeinflussen. Familienmitglieder, die im Unternehmen mitarbeiten, müssen sich denselben strengen Auswahlverfahren stellen wie externe Bewerber.
Bei den Verlierer-Unternehmen wird das Unternehmen dagegen vorrangig dazu benutzt, die Vermögensinteressen der Familie zu bedienen. Überdies gelangen oft fachlich ungeeignete Familienmitglieder in Führungspositionen.

Weitere Defizite:
1) fehlende Strategie und Fokussierung
2) Geschäfte mit zu vielen Kunden – auch unprofitablen.

Quelle: VNR täglich 12.02.2007: Besser gut statt perfekt; Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG 

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Starkes Duo als Sponsoren beim Mittelstandsprogramm 2007

Lechner & Kollegen Müllheim/Baden und ich, wir vergeben gemeinsam bei der Förderinitiative für kleine und mittelständische Unternehmen zwei Förderpreise im Wert von insgesamt Euro 10.000. In den Kategorien „Werbung & Kommunikation“ sowie „Analyse & Consulting“ haben die beiden Partner jeweils einen attraktiven Preis ausgelobt. Bis zum 31. Mai können sich interessierte Unternehmen über http://www.mittelstandsprogramm2007.de/ um die insgesamt 1.400 Förderpreise bewerben.

Unter dem Motto „Erfolg durch Innovation – Chancen für den Mittelstand“ möchte die Förderinitiative die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands verbessern. Unterstützt wird das Programm von Prof. Dr. h.c. Lothar Späth. „Das Mittelstandsprogramm bietet eine ideale Kontaktplattform für Sponsoren und Unternehmen. „Als Hauptpreisträger des Jahres 2006 durften wir bereits erleben, welchen Gewinn man aus dem Nutzen, den Impulsen und der Vernetzung aufgrund der Teilnahme am Mittelstandsprogramm ziehen kann“ so Eckhard Lechner.

Diesen Artikel finden Sie auch unter:
http://www.openpr.de/news/119894.html

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Ratgeber Neue Medien

Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat gemeinsam mit der deutschen Medienakademie eine kostenlose Broschüre aufgelegt: „Weblogs, Podcasts & Co -
Eine neue Broschüre für den Umgang mit neuen Kommunikationswegen

Die Broschüre finden Sie hier (>>>> zum Download-Bereich)

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